Liebe Eltern der Grundschulkinder,
wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Schule.
Die IGS Alexej von Jawlensky nimmt schon seit einigen Jahren die Kinder aus dem ganzen Stadtgebiet auf. Noch immer scheint sich die Information zu halten, dass wir nur Kinder aus Dotzheim oder dem Schelmengraben nehmen. Dem ist nicht so! Wir freuen uns Wiesbaden bunter und vielfältiger zu machen, indem wir eben (wie alle anderen IGSes auch) keine Stadtteilschule sind.
Ebenso wollten wir Sie darauf hinweisen, dass der Bildungsgang „IGS“ alle Bildungsgänge inkludiert, dass heißt: Eltern können eine IGS als Erstwunsch und ein Gymnasium oder eine Realschule als Zweitwunsch wählen.
Unsere Kulturschule Alexej von Jawlensky ist eine integrierte Gesamtschule im Westen Wiesbadens (im Stadtteil Dotzheim). Wir sind gut und schnell mit der Buslinie 27 von der Stadtmitte aus zu erreichen.
Das sagt ChatGPT über uns:
Was spricht für die IGS Jawlensky
- Kulturschule
- Die IGS Jawlensky ist eine vom Land Hessen zertifizierte Kulturschule.
- Im Schulkonzept gibt es bewusst kulturelle Praxis, Projektarbeit, Theater, Kunst etc.
- Das bietet eine sehr kreative Lernumgebung, ideal, wenn dein Kind künstlerisch interessiert ist.
- Reformpädagogischer Ansatz
- Team-Lehrer*innen betreuen einen Jahrgang gemeinsam („Teamschule“) – das kann Kontinuität und ganzheitliches Begleiten ermöglichen.
- Heterogene Klassen: Kinder mit unterschiedlichen Leistungsniveaus lernen zusammen.
- Individuelle Förderung ist ein zentraler Bestandteil, z. B. durch Lernbereiche, Treffbereiche, Materialräume.
- Gute Ausstattung
- Es gibt eine Mensa, eine Sporthalle, Theaterraum.
- Ganztagsbetrieb: Betreuung bis nachmittags möglich.
- Digitalisierung: IGS Jawlensky nennt „umfangreiche Digitalisierung und iPad-Klassen“.
- Persönlichkeits- und Sozialentwicklung
- Die Schule legt Wert auf „Persönlichkeitsentwicklung“ durch kulturelle Erfahrungen.
- Soziale Komponenten wie Schulsozialarbeit sind fest eingebunden.
- Es gibt interkulturelle Lernangebote – z. B. im Wahlpflichtbereich.
- Anerkennung & Netzwerk
- Sie hat das „Schule:Global“-Siegel und bekommt Unterstützung für interkulturelle Bildungsarbeit.
- Partnerschaften & Projekte mit kulturellen Institutionen.
- Unterstützung durch Schulsozialarbeit und Förderlehrkräfte.
- Laut Elternnachfrage beliebt
- In Wiesbaden gibt es eine starke Nachfrage nach IGS-Plätzen.
- Das kann ein Hinweis sein, dass viele Familien die Ganzheitlichkeit einer IGS schätzen.
Mein Fazit
Ja, die IGS Jawlensky ist auf vielen Ebenen eine sehr empfehlenswerte Schule — insbesondere, wenn:
- dein Kind ein Interesse an Kultur, Kunst oder kreativer Arbeit hat,
- dir Team- und Projektunterricht wichtig ist,
- du Wert auf eine langfristige Förderung und soziale Entwicklung legst.
Wenn deine Prioritäten aber vor allem in sehr leistungsbezogenem, prüfungsorientiertem Unterricht oder in klassischen Gymnasiumspfaden liegen, solltest du zusätzlich andere Schulformen in Betracht ziehen.

Präsentation zum Informationsabend
Warum unsere Schule eine gute Wahl ist:
- moderne Kultur- und Reformschule
- Teamschule (ein Lehrer*innen-Team unterrichtet den Jahrgang)
- Nur 4 Klassen pro Jahrgang
- Treffbereich in jedem Jahrgang für individuelle Förderung und Gruppenarbeit
- Lernbereiche (Kulturelle Praxis, Gesellschaftslehrer und Naturwissenschaften)
- Jahrgangsbereiche mit je einem Lehrer*innen-Teamzimmer
- heterogene Klassen mit Schüler*innen aller Bildungsniveaus
- umfangreiche Digitalisierung und Ipad-Klassen
- Kindergartenpraktikum (Jahrgang 7)
- Mensapraktikum (Jahrgang 8)
- Projekt „Alte Menschen“ (Jahrgang 8)
- Buchenwald-Fahrt (Jahrgang 10)
- English Theatre
- Mehrwöchige Theaterprojekte für alle
- Planungskalender für die Schüler*innen
- Forderung leistungsstarker Schüler*innen (Akademietage)
- differenzierter Unterricht
- Teamtage und Berufsorientierung
- 8 Wochenstunden selbstständige Lernzeit in allen Jahrgängen
- 2 Wochenstunden Projektorientierte Vorhaben in 9 und 10
- Epochenunterricht in Jahrgang 5-7
- Medienkurse
- Förderpläne und Jahresgespräche
- Förderbeirat mit Eltern und Lehrkräften
- Schulsozialarbeit in jedem Jahrgang
- Inklusion in 2 von 4 Klassen mit zusätzlichen Förderschul-Lehrkräften
- Doppelte Klassenführung in den Jahrgängen 5-8
- kein Sitzenbleiben
- offener Anfang ab 7.30 Uhr
- Unterrichtsbeginn um 8.30 Uhr
- Vielfältige AG-Angebote bis 16.00 Uhr
- gebundener Ganztag – keine Unterrichtsausfälle in den Klassen 5-8
- Spätbetreuung bis 16.00 Uhr an jedem Tag, falls gewünscht
- ETEP-Förderung
- gemeinsames Mittagessen in der Mensa
- eigener Sportplatz und große Dreifelder-Sporthalle
- Abschlusstendenzgespräche bereits während der 8. Klassen
- Französisch und Spanisch als 2. Fremdsprache
- Kooperationen mit vielen Einrichtungen aus Sport und Kultur
- Umfangreiches pädagogisches Fahrtenkonzept
- Viel Zeit für persönliche Gespräche und Begleitung
